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Neues in der Gluckstraße 5

Neues in der Gluckstraße 5

Theodor Rosenhauer (1901-1996) gilt als einer der wichtigsten Vertreter der legendären Dresdner Malkultur. Seine Arbeiten sind auf dem Kunstmarkt rar, sind begehrt und erzielen bei Auktionen hohe Preise.

„Schnee wollte ich malen, weil alle Töne durch ihn kräftiger wirken.“

Für das Gemälde „Winterlandschaft“ (1965) greift Rosenhauer auf sein bewährtes Gestaltungsprinzip zurück: Die weißen Dächer und Fassaden leuchten vor einem dunkelblauen Himmel mit Schnee beladenen Wolken.

Das Werk ist im doppelten Sinn spannend, da die Leinwand beidseitig bemalt ist. (siehe bei KÜNSTLER - Rosenhauer, dort ist auch die Rückseite abgebildet)

Nach dem Verkauf in Privatbesitz 2006 kam unter einem weißen Farbenschleier, ein Stillleben mit Masken und einer afrikanischen Figur zum Vorschein.

Der expressive, pastose Farbauftrag und das Malen im Freien vor dem Motiv lassen seine Arbeitsweise zwischen expressivem Realismus und Impressionismus verorten – auch wenn er sich selbst keiner dieser Richtungen zuordnete.

Zustand und Provenienz sind makellos. Wenn Sie mehr erfahren wollen, rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: hd@doebele-kunst.de



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Neues in der Gluckstraße 5

Neues in der Gluckstraße 5

Längst gehört Max Uhlig (*1937) zu den Altmeistern seiner Generation und sind seine Gemälde, Aquarelle und Drucke weithin bekannt. Die Unverwechselbarkeit ihrer gestischen Entstehung fand weltweit Sammler. In zahlreichen Bildnissen und Landschaftsdarstellungen hielt er das Gesehene flirrend und faszinierend fest. Energetisch am Rand der Abstraktion wandelnd hat der Künstler stets agiert, der nun im neunzigsten Lebensjahrzehnt steht. 

Jüngst begann Uhlig mit der Sichtung älterer Aquarelle. Er unterzog sie kritischer Betrachtung, um das Gültige zu definieren. Daraus erwuchs eine neue Werkgruppe, die hier von einem der besten Kenner seines Schaffens vorgestellt wird.

Aus älteren Arbeiten wählt der Künstler kleinere Ausschnitte, riss sie aus den faserigen Papieren aus, arrangierte sie in kleinen Formaten und schuf somit eine Serie gänzlich abstrakter, farbstarker Formationen, die er mit poetischen, fantasiereichen, oszillierenden Titeln kombinierte.



(Text auf der Rückseite des Buches "Max Uhlig - Aquarell-Riss-Collagen" von Bernhard Maaz, Wienand-Verlag 2026)



Unter KÜNSTLER UHLIG finden Sie 7 Werke!